Steelframe (M+A Report Nr. 7, September 2009)
Unbeschwertes Raumgefühl
Mit steelframe stellt Icom Messebau, Fürstenfeldbruck, ein elegantes modulares System mit homogenen Flächen vor. „Modulare Systeme sind durch den Mehrfacheinsatz ökonomisch wie ökologisch höchst attraktiv“, erklärt Geschäftsführer Bernd Eichenhofer. „Der Nachteil vieler Systeme auf dem Markt ist, dass sie als solche auch erkennbar sind. Die meisten Wände entsprechen ein- und demselben Raster, speziell große Flächen büßen oft durch erkennbare Balken an designerischer Qualität ein. Wir haben in jahrelanger Arbeit ein modulares System kreiert, dessen Einmaligkeit darin besteht, nicht als System erkennbar zu sein. Steelframe ist so konzipiert, dass erstmals Flächen – vor allem große – ohne störende Verbindungselemente zur Geltung kommen, wobei der Messegast eine unvergleichliche Leichtigkeit und Weitläufigkeit empfindet.“ Die Corporate Identity des Ausstellers sticht auf diesen homogenen Flächen besonders ins Auge, wobei auf Wunsch eine Hintergrundbeleuchtung oder verschiedene Materialien wie Krokodil-, Kunstleder, Glas, Acrylglas, Zebrano-, Nussbaumholz oder Metallbeschichtungen eingesetzt werden können. Es ist auch möglich, Fassaden zweigeschossig aus steelframe zu bauen.
So werden Fassaden auch bei zweigeschossigen Messeständen aus steelframe gebaut. Fa. Feintool, ein Schweizer Unternehmen mit höchsten Ansprüchen an Qualität im Design und in der individuellen Ausführung, Weltmarktführer im Bereich Feinschneiden, ist ganz begeistert von den homogenen weißen Hochglanzflächen. Das dabei auch noch Kosten gespart werden können ist gerade zur Zeit ein nicht nur nebensächlicher Zusatzeffekt. Gerade in diesen Krisenzeiten ist Kostenbewusstsein besonders gefragt bei Messeständen. Dieses Kostenbewusstsein darf aber nicht auf Kosten des Designs gehen sondern muss nach wie vor individuell gestaltetet Messeauftritte als „begehbare Marken“ ermöglichen. Icom legt besonderen Wert darauf individuelle Stände zu konzipieren und verwendet dazu auch moderne Architektursysteme.
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Mieten statt kaufen führt zu Kosten und Zeitersparnis: Aus kaufmännischer Sicht ist es für den Aussteller sinnvoller Messebauteile und wieder-verwendbare Materialien zu mieten anstatt abschreibungspflichtiges Eigentum an zu schaffen. Insbesondere in den ersten Zeit wir das Budget dadurch höher und kann für andere markenbildende Maßnahmen verwendet werden. Bei einer Anschaffung ist der Zeitpunkt der Amortisation so spät das ein Konzept bis zur vollen Abschreibung bereits längst veraltet ist. Der Aussteller ist so immer „up to date“ und kann den aktuellen Trends folgen.
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